White Label Blazer mit Struktur

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White Label Blazer mit Struktur

White Label Blazer mit Struktur
  • Mit Zierstich
  • Stehkragen
  • Kontrastblenden
Material & Produktdetails
Blazer mit Struktur

Der Blazer mit Struktur von White Label hat ein Halbfutter das bedeutet die inneren Seitenpartien sind gefüttert. Die Blazerjacke mit Zierstichen besitzt Kontrast-Blenden und einen Kontrastbesatz an der Krageninnenseite. Der Stehkragen die Ärmelschlitze und zwei Pattentaschen runden das Design ab. Der Blazer ist durch seinen schlichten Schnitt und die derbe Struktur ein perfektes Basic für jeden Landhaus Kleiderschrank.

Materialzusammensetzung:
Oberstoff: 87% Baumwolle 13% Viskose
Futter: 100% Polyester
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20- bis 30-Jähriger ( KEIN Scherz!)

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Ein Abend im Kino ist der Klassiker am Valentinstag, warum also mit Traditionen brechen? Wer es absolut romantisch haben will, ist mit der Musical-Komödie „ La La Land “ gut beraten oder man lässt sich auf sein eigenes „ Saint Laurent Plateausandalen Farrah 80 aus Samt
“ ein. Eine etwas abseitigere Form der Liebe findet sich im neu anlaufenden „ Fifty Shades of Grey - Gefährliche Liebe “ .

Heiß wird es beim Fifty Shades of Grey Valentinsabend in der  FREDsBRUDER Umhängetasche GÜRTELINCHEN, Streifen
. Bevor man den erotischen Streifen zusammen auf der  Mathäser -Leinwand bewundert, stimmt Mr. Grey´s Welcome Drink die Gäste ab 18:30 Uhr auf den Abend ein. In der Bar liegen Accessoires aus, mit denen man sich beim Darker Shooting ablichten lassen kann und Timo Bierbaums heiße Fotografien bilden das Vorspiel zum Film.

Es geht los: Die Telefónica will künftig in Deutschland die Daten ihrer Kunden anonymisiert auswerten und an Unternehmen und Behörden verkaufen. Das bestätigte der Telefónica-Deutschland-Chef Thorsten Dirks der  "Wirtschaftswoche" . Bereits vor drei Jahren hatte der spanische Telekommunikationskonzern diesen Versuch unternommen, die Umsetzung der neuen Geschäftsidee aber nach Protesten von Datenschützern  vorerst ausgesetzt . Die seitdem verstrichene Zeit hat das Unternehmen offenbar genutzt, um Kritikpunkte zu entschärfen. "Wir werden uns nicht noch mal die Finger verbrennen", sagte Dirks der "Wirtschaftswoche". "Eines habe ich gelernt: Datenschutz ist ein ganz kritischer Punkt."

Das aus dem ursprünglich "Smart Steps" genannten Projekt entstandene B2B-Produkt der Telefónica nennt sich "Mobility Insight". Im August vergangenen Jahres erläuterte das Unternehmen, das 43 Millionen Mobilfunkkunden in Deutschland zählt,  was sich dahinter verbirgt . Die Bewegungsdaten der Kunden werden über die Basistationen des Funknetzwerks erfasst und zeigen im Gesamtbild, wo sich wann wie viele Menschen bewegen. Unternehmen können beispielsweise mit Hilfe dieser Daten herausfinden, welches die besten Standorte für neue Filialen oder die besten Öffnungszeiten für ihre Läden sind.

Um alle dafür ermittelten Kundendaten zu anonymisieren, hat die Telefónica ein spezielles Verfahren mit dreistufigem Algorithmus (DAP bzw. Data Anonymization Platform) entwickelt und zum Patent angemeldet, das laut Konzern von der Bundesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit abgesegnet worden ist.